Fallstudie DEMKOR 2018-02-08T14:46:40+00:00

Fallstudie DEMKOR

Der Beleg aus Forschung & Lehre

Die McGill Universität aus Montréal, Kanada hat eine Studie über die Schichtbildung und Wirksamkeit tanninbasierter Kesselwasserkonditionierungsmittel erstellt. Erstmals wurden die jahrzehntelangen positiven DEMKOR-Erfahrungen aus der Praxis auch wissenschaftlich belegt.

Die beiden Forscher, Dr. Roger Gaudreault und Dr. Mahdi Dargahi, haben dabei die präzise QCM-D Messtechnologie (Quartz Crystal Microbalance with Dissipation monitoring) eingesetzt, mit der es sogar möglich ist, Massenänderungen mit einer Sensitivität im Nanogramm-Bereich zu ermitteln. Die Laborergebnisse belegen die schnelle Schichtbildung von DEMKOR innerhalb von nur 10 Minuten.

Außerdem haben sie mittels der Elektrochemischen Impedanz Spektroskopie (EIS) umfangreiche Effizienzmessungen hinsichtlich des Korrosionsschutzes unternommen und eine Berechnungsformel aufgestellt. Die beiden Wissenschaftler konnten die Korrelation zwischen höherer DEMKOR-Konzentration und einem größeren Korrosionswiderstand wissenschaftlich nachweisen.

Adsorptionskinetik von DEMKOR

Kinetische Messungen zeigen, dass sich die DEMKOR-Schutzschicht schnell bildet. Offensichtlich gibt es eine maximale Schichtdicke, die selbst bei Dosierung über der optimalen Einsatzkonzentration einen Maximalwert nicht überschreitet. Es handelt sich um eine reversible, dynamische Schichtbildung, deren Mechanismus detailliert untersucht und verstanden wurde.

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Effizienter Korrosionsschutz

EIS-Messungen zeigen, dass die DEMKOR-Schutzschicht zusätzlich zum Korrosionsschutz durch Sauerstoffbindung der Tannine, für einen starken Korrosionsschutz verantwortlich ist. Aus den Daten der EIS-Messungen durchgeführte Berechnungen ergeben, dass die Effizienz dieses zusätzlichen Korrosionsschutzes bei über 80% liegt.

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